Roger Federer hat schon viele Titel in Laufe seiner Karriere gewonnen, doch auf den in Paris-Bercy, beim dortigen Hallenturnier, wartete der Schweizer bisher vergeblich, bis heute. Nur eine Woche nach seinen Sieg bei seinem Heimattu
rnier in Basel war der 16 fache Grand Slam Sieger auch in Frankreich erfolgreich. Im Finale gegen Jo-Wilfried Tsonga gewann er in 2 Sätzen. In Satz 1 war es eine sehr klare Angelegenheit, Federer spielte stark, servierte über das ganze Match gut, konnte sich viele Punkte herausspielen und machte nicht zu viele Fehler.
rnier in Basel war der 16 fache Grand Slam Sieger auch in Frankreich erfolgreich. Im Finale gegen Jo-Wilfried Tsonga gewann er in 2 Sätzen. In Satz 1 war es eine sehr klare Angelegenheit, Federer spielte stark, servierte über das ganze Match gut, konnte sich viele Punkte herausspielen und machte nicht zu viele Fehler.Tsonga war dem in Satz 1 nicht gewachsen, erst als im 2. sein Aufschlag an Effektivität zulegte, wurde es offener. Am Ende des Satzes sah es sogar so aus, als ob Tsonga die Führung übernehmen könnte. Nach einigen starken Returns (nicht gerade seine Paradediziplin an diesem Abend) hatte er einen Breakball erkämpft. Aus der Defensive wagte er dann einen riskanten Vorhandschlag die Linie runter, der sehr knapp im Aus war. Dann konnte Federer seinen Aufschlag halten und es folgte der Tiebreak. Hier zeigte sich der Schweizer von seiner besten Seite, brachte fast nur erste Aufschläge und sicherte sich früh 2 Minibreaks, was zu Entscheidung führte.
"Ich bin richtig enthuastisch diese Woche so gut gespielt zu haben. Vom ersten Schlag gegen Mannarino bis zu Ende heute, es hätte nicht besser laufeb können. Ich habe schon oft versucht in Paris Bercy zu gewinnen, aber es gelang mir bisher nie. Deshalb ist es natürlich ein fantastisches Gefühl und ein besonderer Sieg.
Ich hatte dieses Jahr einige schmerzhafte Niederlagen, aber ich gab meine Glauben nicht auf, kann dieses Jahr immer noch gut abschließen. Es gibt immer noch ein großes Highlight nächste Woche.
Zum "Barclay ATP World Tour Finals": Ich denke, dass jeder das Potential hat das Turnier zu gewinnen. Es ist nicht wie in den anderen Jahren, als wir einen oder zwei klare Favoriten hatte. Dieses Jahr ist alles ausgeglichener, weswegen die Gruppen ausbalancierte sein werden. Ich freue mich darauf." (Roger Federer)
Mit den Leistungen, die Federer in den letzten beiden Wochen gebracht hat, kann man auf jeden Fall einiges von ihm erhoffen, eine Wiederholung des Triumphs des Vorjahres schein im Bereich des Möglichen. Auch Tsonga, der eine gute Woche hinter sich hat, wird in London dabei sein.
Singles - Final
[3] R Federer (SUI) d [6] J Tsonga (FRA) 61 76(3)
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