es im Januar in Australien wieder losgeht. Um unseren Lesern die Pause zu versüßen, startet heute unser Saisonrückblick. In diesem Teil beleuchten wir das Jahr aus Sicht der 50 besten Spieler. Heute beginnen wir mit dem Spanier Juan Carlos Ferrero (31 Jahre / Spanien):Ausgangslage:
Der ehemalige French Open Champion und Weltranglistenerste (2003) aus Spanien spielte 2010 eine starke Saison, vor allem seine Erfolge in Südamerika im Frühjahr. Doch alles endete als er sich nach den US Open verletzte, und so konnte der 31 jährige kein Match in diesem Jahr mehr spielen.
Höhepunkte:
Hier sticht der Titel in Stuttgart heraus. Nachdem er in Barcelona früher im Jahr bereits ein starkes Comeback gab und das Viertelfinale erreichte, gewann er dort nach einer erneuten Auszeit auf Anhieb den Titel. Auch das Halbfinale in Umag und das Achtelfinale in New York sind erwähnenswert. So konnte Ferrero seinen Ranglistenabsturz, der auf seine Verletzung zurückzuführen ist, abfedern.
Tiefen:
Seine Verletzungen sind hier zu nennen, aufgrund der er fast ein halbes Jahr fehlte und 3 Grand Slam Turniere verpasste. So konnte Ferrero keinen einzigen seiner Titel, die er 2010 Anfang des Jahres gewann verteidigen, und fiel teilweise außerhalb der Top 70.
Aussichten:
Ferrero wird nicht mehr jünger, im Februar wird der Spanier 32 Jahre und gehört so langsam zum alten Eisen auf der Tour. Bleibt er wie so hoffen ohne Verletzungen wird er wohl weiterhin auf Sand ein Faktor bleiben, natürlich hauptsächlich bei kleineren Turnieren. Top 30 sollte nicht unmöglich sein, Top 50 ist auf jeden Fall weiterhin drin.
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